Burnout
Anhaltende Überlastung und chronischer Stress können zu einem Zustand emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung führen. Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über typische Anzeichen von Burnout und Möglichkeiten der psychotherapeutischen Unterstützung.

Was versteht man unter Burnout?
Burnout beschreibt einen Zustand emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung infolge anhaltender Belastung und chronischen Stresses. Betroffene fühlen sich häufig dauerhaft überfordert, innerlich erschöpft und zunehmend weniger belastbar.
Typische Symptome sind Müdigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, innere Unruhe, emotionale Distanz sowie das Gefühl, den Anforderungen nicht mehr gerecht zu werden. Häufig treten auch körperliche Beschwerden wie Kopf- oder Rückenschmerzen oder stressbedingter Tinnitus auf.
Burnout entwickelt sich meist schleichend. Eine frühzeitige psychotherapeutische Unterstützung kann helfen, Warnsignale rechtzeitig zu erkennen und einer weiteren Überlastung vorzubeugen.
Psychotherapie bei Burnout
Wir betrachten sowohl äußere Belastungsfaktoren als auch innere Muster wie Perfektionismus, hohe Ansprüche oder Schwierigkeiten, Grenzen zu erkennen und zu setzen. Ziel ist es, Stressreaktionen zu verstehen, innere Antreiber zu erkennen und neue, tragfähige Strategien im Umgang mit Belastungen zu entwickeln. In der Therapie von Burnout liegt der Fokus also auf dem Aufbau von Fähigkeiten zur Stressregulation, Neben der Fähigkeit zur Priorisierung und dem Erkennen dysfunktionaler Muster und Belastungsgrenzen ist auch der Aufbau von Erholungskompetenz und Selbstfürsorge ein wichtiger Teil der Psychotherapie.
Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise, zum Ablauf der Psychotherapie und zur Kostenübernahme finden Sie auf den entsprechenden Seiten.
