Behandlungsspektrum

In meiner Praxis für Psychotherapie in Freiburg behandle ich Erwachsene mit psychischen Beschwerden im Rahmen der kognitiven Verhaltenstherapie. Mein fachlicher Schwerpunkt liegt auf der  Behandlung von Zwangserkrankungen, Angsterkrankungen, Depressionen sowie Burnout.

Heller Therapieraum der Privatpraxis für Psychotherapie Dr. Sarah Landmann in Freiburg

Psychische Beschwerden entstehen meist nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel von aktuellen Belastungen, inneren Mustern und biografischen Erfahrungen. Daher ist es mir wichtig, Beschwerden nicht nur symptomorientiert, sondern in ihrem Gesamtzusammenhang zu verstehen.


Im Folgenden finden Sie mehr Informationen zu meinen Behandlungsschwerpunkten.



Zwänge

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Ängste

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Depressionen

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Burnout

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Weitere Behandlungsanlässe in meiner Praxis

Neben meinen fachlichen Schwerpunkten begleite ich auch Menschen mit psychischen Beschwerden, die beispielsweise infolge belastender Lebensereignisse und Lebenskrisen entstamnden sind oder die mit Selbstwertproblemen oder Beziehungsschwierigkeiten verbunden sind. Auch psychosomatischen Beschwerden und Essstörungen gehören zu meinem Behandlungsspektrum.

Belastende Lebensereignisse und Lebenskrisen

  • Wann sind belastende Ereignisse Anlass für eine Therapie?

    Belastende Lebensereignisse können das seelische Gleichgewicht stark beeinträchtigen – auch dann, wenn keine klar ausgeprägte depressive oder Angststörung vorliegt. Dazu gehören beispielsweise Trennungen, Verluste, Konflikte im beruflichen oder privaten Umfeld oder andere einschneidende Veränderungen. Wenn gewohnte Bewältigungsstrategien nicht mehr ausreichen und die Belastung anhält, kann eine psychotherapeutische Unterstützung hilfreich sein.

  • Psychotherapie bei belastenden Lebensereignissen

    Wir ordnen gemeinsam ein, was geschehen ist und betrachten, welche Gedanken, Gefühle und körperlichen Reaktionen dadurch ausgelöst wurden. Häufig zeigen sich Muster, die in belastenden Situationen besonders aktiv werden. Ziel ist es, emotionale Überforderung zu reduzieren, Orientierung zurückzugewinnen und wieder Zugang zu eigenen Ressourcen zu finden. Das kann dabei unterstützen, wieder Handlungsfähigkeit aufzubauen.Häufig geht es in der Therapie um Themen wie Selbstfürsorge, Grenzen, biografische Prägungen sowie den Umgang mit belastenden Gedanken und Gefühlen.

Essstörungen

  • Wie zeigen sich Essstörungen?

    Essstörungen zeigen sich durch ein deutlich verändertes Essverhalten sowie eine stark veränderte Wahrnehmung von Körper, Gewicht und Figur. Häufig besteht ein Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Kontrollverlust im Umgang mit Essen.


    Dies kann sich in stark eingeschränktem Essen, wiederkehrenden Essanfällen oder kompensatorischen Verhaltensweisen wie Erbrechen oder exzessivem Sport äußern. Oft steht eine intensive gedankliche Beschäftigung mit Körperbild, Gewicht und Selbstwert im Vordergrund.

  • Psychotherapie bei Essstörungen

    In der psychotherapeutischen Behandlung von Essstörungen geht es darum, die individuellen Hintergründe und aufrechterhaltenden Muster besser zu verstehen. Gemeinsam wird erarbeitet, welche Gedanken, Gefühle und Situationen das Essverhalten beeinflussen.


    Ein wichtiger Bestandteil der Therapie ist die Entwicklung eines stabileren und flexibleren Umgangs mit Essen sowie mit dem eigenen Körperbild. Ebenso wird der Umgang mit Emotionen, innerem Druck und belastenden Selbstbewertungen verbessert.


    Ziel der Behandlung ist ein zunehmend entspannter und regelmäßiger Umgang mit Essen sowie eine realistischere und freundlichere Wahrnehmung des eigenen Körpers. Darüber hinaus stehen der Aufbau von Selbstwert, mehr emotionale Stabilität und ein entlasteter Umgang mit Stress und inneren Anforderungen im Vordergrund.

Psychosomatische Beschwerden

  • Wie zeigen sich psychosomatische Beschwerden?

    Bei psychosomatischen Beschwerden bestehen körperliche Symptome, für die sich trotz medizinischer Abklärung keine ausreichende organische Ursache finden lässt. Häufig treten anhaltende Schmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Schwindel oder Herz-Kreislauf-Beschwerden auf.


    Diese Beschwerden sind real und für Betroffene oft stark belastend. Häufig spielen Stress, emotionale Belastungen oder ein erhöhter innerer Anspannungszustand eine Rolle, der die Wahrnehmung und Verarbeitung körperlicher Signale beeinflusst.

  • Psychotherapie bei psychosomatischen Beschwerden

    In der psychotherapeutischen Behandlung steht das Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Körper und Psyche im Vordergrund. Gemeinsam wird erarbeitet, wie Stress, Anspannung und belastende Gedanken körperliche Symptome beeinflussen können.


    Ein wichtiger Bestandteil der Therapie ist die Entwicklung eines besseren Verständnisses für körperliche Signale sowie ein weniger bedrohlicher Umgang mit diesen Wahrnehmungen. Ebenso werden Strategien zur Stressregulation und Emotionsverarbeitung erarbeitet.


    Ziel der Behandlung ist es, innere Ruhe, Sicherheit und einen entlasteten Umgang mit körperlichen Beschwerden zu fördern.

Beziehungs- und Selbstwertprobleme

  • Wie zeigen sich Selbstwert- und Beziehungsprobleme?

    Selbstwertprobleme zeigen sich häufig durch ausgeprägte Selbstkritik, Unsicherheit im eigenen Handeln und die Tendenz, eigene Bedürfnisse zurückzustellen. Viele Betroffene erleben sich selbst als „nicht gut genug“ oder haben Schwierigkeiten, die eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften realistisch wahrzunehmen.


    Im zwischenmenschlichen Bereich kann dies dazu führen, dass es schwerfällt, Grenzen zu setzen, Konflikte anzusprechen oder stabile und erfüllende Beziehungen zu gestalten. Häufig entstehen dadurch wiederkehrende Unsicherheiten oder belastende Beziehungsmuster.


    Eine behandlungsrelevante Belastung liegt vor, wenn diese Muster zu anhaltendem Leidensdruck führen, das Selbstwertgefühl deutlich beeinträchtigen oder Beziehungen dauerhaft erschweren. Auch wenn es schwerfällt, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen oder sich in Beziehungen sicher und stabil zu fühlen, kann eine psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll sein.

  • Psychotherapie bei Selbstwert- und Beziehungsproblemen

    n der psychotherapeutischen Behandlung werden zunächst innere Bewertungsmuster, biografische Prägungen und wiederkehrende Beziehungserfahrungen gemeinsam betrachtet. Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die eigenen inneren Muster und deren Entstehung zu entwickeln.


    Ein wichtiger Bestandteil der Therapie ist die Arbeit an inneren Kritikeranteilen sowie an belastenden oder einschränkenden Überzeugungen über sich selbst. Dabei wird auch untersucht, wie frühere Erfahrungen heutige Beziehungsgestaltung beeinflussen können.


    Ebenso werden wiederkehrende Beziehungsmuster, Bindungsdynamiken sowie der Umgang mit eigenen Bedürfnissen und Grenzen in den Blick genommen. Häufig geht es darum, diese Muster besser zu erkennen und schrittweise zu verändern.

Ob eine psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll sein kann, lässt sich häufig bereits im Erstgespräch gemeinsam klären. Weitere Informationen zur Behandlung und zum Ablauf finden Sie hier: Verhaltenstherapie | Ablauf